Die apfelförmige Körperform (Körperfett wird um die Mitte gespeichert - d.h. Bauch, Brust und umgebende innere Organe wie das Herz) wird mit Gesundheitsproblemen wie koronarer Herzkrankheit, Diabetes, Schlaganfall, Bluthochdruck und Gallenblasenerkrankung in Verbindung gebracht.
Diese Form ist überwiegend ein männliches Phänomen; obwohl Frauen eher dazu neigen, in der Lebensmitte eine Apfelform zu entwickeln, besonders nach der Menopause. Dies liegt daran, dass die weiblichen Hormone in viel geringeren Mengen vorhanden sind und die Form daher eher "männlich" wird.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass sich Bauchfett entwickelt, wenn Sie unter langfristigem Stress stehen. Das Hormon Cortisol wird bei Stress freigesetzt, und es scheint, dass hohe Cortisolspiegel im Körper dazu neigen, die Ansammlung von zentralem Fett zu fördern. Forscher der Yale University untersuchten 60 Frauen und fanden heraus, dass sie umso mehr Fett um ihren Bauch speicherten, je mehr Stress sie hatten.
Mit anderen Worten, die Menschen, die am ehesten eine apfelförmige Körperform entwickeln, sind gestresste Männer jeden Alters und ältere gestresste Frauen.
Der Effekt des apfelförmigen Körpers kann durch eine vernünftige Ernährung, regelmäßige Bewegung und Stressreduktionstechniken minimiert werden.
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